Wu-Stil Tai Chi Chuan Markus Feichtenbeiner
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Gesundheit - Philosophie - Kampfkunst
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Qi Gong
 
Unter Qi Gong (alternativ auch Chi Kung) versteht man verschiedenste Bewegungs-, Konzentrations- und Meditationsübungen zur Kultivierung der Lebensenergie. "Qi" oder manchmal auch "Chi" (nicht zu verwechseln mit dem "Chi" in Tai Chi) geschrieben bezeichnet dabei die vitale Lebensenergie, wie sie auch in der TCM (traditionellen chinesischen Medizin) genutzt wird und "Gong" oder "Kung" (wie in "Gong Fu", "Kung Fu") kann mit Arbeit, Übung oder Können übersetzt werden. Es geht also um Übungen die das Qi beeinflussen, anregen und harmonisieren. Das Qi Gong ist ein Pfeiler in der TCM und die Voraussetzung für viele Anwendungsmethoden im Tai Chi Chuan (z.B. FaJin). Auch die Atmung spielt hier eine große Rolle und wird mit speziellen Übungen trainiert, auch im Hinblick auf die Kampfkunstanwendungen.
 
Dabei gibt es diverse allgemeine Übungssets (z.B. 18 Bewegungen Taiji-Qigong 1. Set, 18 Bewegungen Taiji-Qigong 2. Set, Meridian-Qi Gong, u.a.) sowie spezielle Qi Gong Übungen des Wu-Stils (5 Vorübungen, u.a.) und Einzelübungen mit und ohne Waffen.
 
Das Qi Gong wird im Wu-Stil Tai Chi Chuan erst unterrichtet, wenn bewegungs- und positionstechnische Grundlagen gelegt sind. So sollte zumindest die Kurze bzw. Lange Form gut beherrscht werden. 
Im regulären Unterricht werden die 5 Vorübungen als Vorbereitung auf das Tai Chi trainiert. Einzelne Qi Gong Übungen aus den Taiji-Qigong Sets werden in den Dian Xue/Kyusho Unterricht eingebaut. 
 
Wenn Sie spezielles Interesse am Qi Gong haben, können Sie gerne mit mir Kontakt aufnehmen.
 
 
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